Berlin und Potsdam

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Nach der Wiedervereinigung Deutschlands 1990 ist Potsdam
die
Landeshauptstadt des Bundeslandes Brandenburg,

welches sich aus 14 Landkreise zusammensetzt und das Bundesland Berlin umschließt.

Auch wenn Potsdam und Berlin sich immer den Rang ablaufen wollten, so sind es total verschiedene und sehr schöne Städte, die jeder seinen Reiz hatten und auch weiterhin behalten werden und ihre Zuneigung der Touristen behalten werden.

 

In der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam steht am Alten Markt die evangelische St. Nikolaikirche. Nach Plänen des Architekten Karl Friedrich Schinkel entstand in den Jahren 1830 bis 1837 ein Zentralbau im klassizistischen Stil.

   

Das Alte Rathaus befindet sich am Alten Markt von Potsdam, in unmittelbarer Nachbarschaft zur St. Nikolaikirche. Es entstand in den Jahren 1753 bis 1755 durch den Baumeister Johann Boumann nach Auftrag von Friedrich II. dem Großen. Wie bei anderen Gebäuden in Potsdam, lieferte die Italienische Architektur das Vorbild.

   

Das „kleine“ Brandenburger Tor, nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Wahrzeichen der Stadt Berlin, wurde 1770 von Carl von Gontard und Georg Christian Unger im Auftrag Friedrichs II. in Potsdam gebaut. Es ähnelte einem einfachen Burgtor und sollte im Zusammenhang mit der Zollmauer die Desertion der Soldaten und den Schmuggel von Waren verhindern. Nach dem Ende des Siebenjährigen Krieges ließ Friedrich der Große das alte Tor als Zeichen des Sieges abtragen und durch einen monumentalen Neubau ersetzen, dessen Vorbild unter anderem der Konstantinsbogen in Rom war.

   

Das Dampfmaschinenhaus oder auch Pumpenhaus an der Neustädter Havelbucht in Potsdam entstand auf Wunsch Friedrich Wilhelms IV in den Jahren 1841 bis 1843.

Bereits im 18. Jahrhundert benötigte Friedrich der Große viel Wasser für seine geplanten Fontainenanlagen, die Neptungrotte und eine heute nicht mehr vorhandene Marmorkolonnade im Park Sanssouci. Wasserspiele waren ein bedeutendes Element in der Landschaftsarchitektur des Barocks. Die Planung sah vor, Wasser aus der Havel durch Windmühlen auf den Berg in das Hochbecken zu pumpen. Durch ein Röhrensystem aus ausgehöhlten Baumstämmen sollte das in den Park herunterströmende Wasser durch seinen Eigendruck die Wasserspiele zum Sprudeln bringen. Obwohl Friedrich der Große sehr viel Geld in das Projekt investierte, brachte es, vor allem durch die technische Unkenntnis der Erbauer, keinen Erfolg. Nach endlosen Bemühungen und enormem Materialverbrauch wurde der Wunsch des Königs nach Wasserspielen 1780 endgültig aufgegeben.

Erst weitere 60 Jahre später waren die technischen Möglichkeiten gereift. Das Dampfmaschinenhaus wurde mit einer Zweizylinder-Dampfmaschine aus dem Jahre 1842 der Borsig Werke ausgestattet mit ca. 82 PS.

   

Das Holländische Viertel ist ein im Herzen Potsdams gelegenes Stadtviertel, welches zwischen 1733 und 1740 im Zuge der zweiten Stadterweiterung unter Leitung des holländischen Baumeister Johann Boumann erbaut wurde.

Bevor es erbaut werden konnte, musste das dortige sumpfige Areal trockengelegt werden. Es wurde daher extra ein Bassin geschachtet, um das Wasser abfließen zu lassen und auch zu sammeln, bevor es in den Heiligen See abfließt. Dies war die Geburtsstunde des nebenan gelegenen Bassinplatzes, an dem sich auch die katholische Kirche St. Peter und Paul befindet. Das Viertel besteht aus 134 Häusern aus rotem Backstein, die durch zwei Straßen (Mittel- und Benkertstraße) in vier Blöcke aufgeteilt werden, und gilt als größtes zusammenstehendes Ensemble holländischen Stils außerhalb der Niederlande in Europa.

Dieses in sich geschlossene Quartier im holländischen Stil, sollte im 18. Jahrhundert holländische Handwerker nach Potsdam locken. Da diese aber nicht in der gewünschten Zahl kamen, zogen französische und preußische Handelsvertreter, Künstler und Soldaten in die Typenhäuser.

 

   

Friedrich wird am 24.1.1712 in Berlin als Sohn des Kronprinzen Friedrich Wilhelms I., des späteren Soldatenkönigs, und dessen Gemahlin Sophie Dorothea geboren. Der Vater fordert für Friedrich eine strenge militärische und religiös geprägte Erziehung, die kaum Freiraum für dessen schöngeistigen Neigungen lässt.

Am 31.5.1740 wird Friedrich II. nach dem Tod seines Vaters preußischer König. Er erfüllt zunächst die Erwartungen an einen aufgeklärten Monarchen mit zahlreichen populären Reformen und Aktivitäten. Er ordnet die Abschaffung der Folter und des Ertränkens von Kindesmörderinnen an, verfügt, dass staatliches Getreide zu geringen Preisen an die Bevölkerung verkauft wird, hebt die Zensur auf, gründet eine deutsche und eine französische Zeitung, veranlasst, dass Geistesgrößen in die Residenz geholt und Akademien wieder arbeitsfähig werden, lässt den Bau eines Opernhauses vorbereiten. Seine Gemahlin Elisabeth Christine verbannt ins Schönhausener Schloss im Norden Berlins. Eheliche Beziehungen finden nicht statt, die Ehe bleibt kinderlos.

Friedrich der Große war dann derjenige, dessen Befehl zum großflächigen Anbau der Kartoffel zur Versorgung der preußischen Soldaten einen entscheidenden Durchbruch für die Verbreitung der stärkereichen Knolle in Europa brachte.

 

 

   

Der schwarze Adlerorden.

Das Wappen des Königs mit seinem Wahlspruch:

„Jedem das Seine.“

   

Das Neue Palais ist ein Schloss an der Westseite des Parks Sanssouci in Potsdam. Der Bau wurde 1763 nach Beendigung des Siebenjährigen Krieges unter Friedrich dem Großen begonnen und bereits 1769 fertig gestellt. Es gilt als letzte bedeutende Schlossanlage des preußischen Barocks. Friedrich plante es nicht als Residenz für sich - als solche diente es erst im Deutschen Kaiserreich (1871-1918) -, sondern als Schloss für Gäste seines Hofes.

   

Die Universität Potsdam ist im Mai 1991 durch das Gesetz über die Hochschulen des Landes Brandenburg als Nachfolgerin der Brandenburgischen Landeshochschule Potsdam (vormals Pädagogischen Hochschule "Karl Liebknecht") und der Hochschule für Recht und Verwaltung Potsdam-Babelsberg (vormals Akademie für Staats- und Rechtswissenschaften der DDR) neu gegründet worden.

Die Universität Potsdam gliedert sich in die folgenden fünf Fakultäten.

   
Da der König es nicht so mit Damen hatte, ließ er drei Königinnen

   

Der Bau des Neuen Palais fällt nicht zufällig in das Jahr nach dem für Preußen günstig ausgegangenen Siebenjährigen Krieg, oder auch Dritter Schlesischer Krieg genannt. Mit dem Schlossgebäude sollte auch architektonisch die Vormachtstellung Preußens demonstriert werden. Friedrich der Große selbst konnte der Prunkanlage nicht viel Sympathie entgegenbringen und nannte sie „fanfaronnade“ (de: Prahlerei, Angeberei). Den fürstlichen Gästen standen 200 Räume, vier Festsäle und ein Rokokotheater bereit. Für gelegentliche Aufenthalte ließ sich Friedrich den südlichen Seitenflügel, die so genannte Königswohnung oder Friedrichswohnung, herrichten.

   

Das Rosentor im Park Sanssouci.

Gerade erneuert, bzw. restauriert Ein Meisterwerk der Schmiedekunst.

Der Zaun, nach links und rechts wird in den nächsten Wochen und Monaten einen neuen Anstrich bekommen.

 

 

   

Schloss Sanssouci (frz. sans souci = ohne Sorge) liegt im östlichen Teil des gleichnamigen Parks und ist eines der bekanntesten Hohenzollernschlösser der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam. Mit der Planung beauftragte er den Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. Seit 1990 steht Sanssouci mit seinen Schlössern und dem weitläufigen Schlosspark als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO. Die Organisation begründet dies so: Schloss und Park von Sanssouci, oft als „preußisches Versailles“ bezeichnet, sind eine Synthese der Kunstrichtungen des 18. Jahrhunderts in den Städten und Höfen Europas. Das Ensemble ist ein herausragendes Beispiel von Architekturschöpfungen und Landschaftsgestaltungen vor dem geistigen Hintergrund der monarchistischen Staatsidee.

   

Schloss Sanssouci entspricht den Grundsätzen eines „Maison de plaisance“, dessen Räume auf einer Ebene liegen, um von ihnen mühelos in den Garten zu gelangen. Auch bei der Raumaufteilung wurde Wert auf Bequemlichkeit gelegt. Nach Ansicht der zeitgenössischen französischen Architekturtheorie entsprach das „Appartement double“ dem höfischen Komfort. Bei dieser Aufteilung liegen zwei Reihen von Zimmern hintereinander. Die Haupträume auf der dem Garten zugewandten Seite, in der Regel nach Süden, und die Dienerkammern dahinter auf der Nordseite des Gebäudes.

   

1738 komponiert Friedrich seine erste Sinfonie, der Komponist        C.H. Graun ist seit 1735 in seinen Diensten.

Der König hatte sogar mit Mozart zusammen musiziert.

   

Das Chinesische Haus, oder auch Chinesisches Teehaus genannt, ist ein Gartenpavillon im Park Sanssouci in Potsdam. Friedrich der Große ließ das Gebäude zur Ausschmückung seines Zier- und Nutzgartens etwa siebenhundert Meter südwestlich des Sommerschlosses Sanssouci errichten. Mit der Planung wurde der Baumeister Johann Gottfried Büring beauftragt, der nach Skizzen des Königs in den Jahren 1755 bis 1764 einen Pavillon im Zeitgeschmack der Chinoiserie schuf, eine Mischung von ornamentalen Stilelementen des Rokokos und Teilen ostasiatischer Bauformen. Die lange Bauzeit lässt auf den 7 jährigen Krieg schließen.

   

Die berühmte Gartenansicht von Sanssouci entstand nach der Entscheidung Friedrichs des Großen, am Südhang des Bornstedter Höhenzugs einen terrassierten Weinberg anzulegen. Vormals standen auf der Anhöhe Eichen. Zu Zeiten des Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I. wurden die Bäume gefällt und beim Ausbau der Stadt Potsdam für die Befestigung des sumpfigen Bodens verwandt. Am 10. August 1744 gab Friedrich der Große Order den „Wüsten Berg“ durch die Anlage von Weinterrassen zu kultivieren. Der Hang wurde in sechs breite Terrassen gegliedert, mit zur Mitte hin nach innen schwingenden Mauern, um eine größtmögliche Ausnutzung der Sonnenstrahlung zu erreichen.

   

Belvedere auf dem Klausberg (ital.= schöne Aussicht) im Norden der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, wurde 1770-1772 unter Friedrich dem Großen errichtet. Auf dem Höhenzug, der an den nördlichen Rand des Parks Sanssouci grenzt, entstand das erste gemauerte Aussichtsgebäude der preußischen Residenzstadt und in friderizianischer Zeit das letzte Bauwerk mit Beziehung zum Park. Den Auftrag zur Planung bekam der Architekt Georg Christian Unger, der ein damals weithin sichtbares Gebäude schuf.

   

Gitter und Sonnenpavillon auf der obersten Weinbergterrasse an der Ostseite vom Schloss

   

Kolonnade, die den Ehrenhof auf der Nordseite von Schloss Sanssouci einrahmt.

 

   

Ausblick von der Schlossterrasse in den Park, zum Hauptbrunnen
mit der
Großen Fontäne im Gartenparterre.



Die Große Fontäne (bis 40 m hoch), Hauptbrunnen im Park von Sanssouci auf der 2 km langen Hauptallee (Hauptachse), gespeist mit dem Wasser aus dem 10 Millionen Liter großen Rückhaltehochbecken auf dem Ruinenberg, welches heute noch von den Pumpen im Dampfmaschinenhaus (Moschee) aus der Neustädter Havelbucht/Potsdam
über eine 1,8 km lange Druckleitung gefüllt wird.

 

   

Die Anlage des Orangerieschlosses entstand nach Entwurfszeichnungen Friedrich Wilhelms IV.. Mit der Ausführung beauftragt wurden die Architekten Friedrich August Stüler und Ludwig Ferdinand Hesse. Die Errichtung des Orangerieschlosses steht in Verbindung mit der Planung einer Höhenstraße oder Triumphstraße. Am Triumphtor, östlich des Parks Sanssouci, sollte die Prachtstraße beginnen und am Belvedere auf dem Klausberg enden, Höhenunterschiede durch Viadukte ausgeglichen werden.

   

Das Grab, bzw. die Gruft vom alten Fritz.

 

                     Begräbnisstätten: Bis 1945        

                Garnisonkirche zu Potsdam 1952

            Elisabethkirche zu Marburg; bis1991

Burg Hohenzollern; seit 17.8.1991

 Gruft auf der Terrasse des Schlosses Sanssouci

   

Die Legende besagt, dass sich Friedrich der Große durch das Geklapper der Mühlenflügel gestört fühlte und dem Müller Johann Wilhelm Grävenitz den Kauf der Mühle angeboten habe. Auf dessen Ablehnung soll der König gedroht haben: "Weiß Er denn nicht, dass ich Ihm Kraft meiner königlichen Macht die Mühle wegnehmen kann, ohne auch nur einen Groschen dafür zu bezahlen?" Worauf der Müller geantwortet haben soll: "Gewiss, Euer Majestät, das könnten Euer Majestät wohl tun, wenn es - mit Verlaub gesagt - nicht das Kammergericht in Berlin gäbe." Denn der König hatte in einem Erlass festhalten lassen, wer zuerst baut, der hat das Recht sein haus stehen zu lassen, nach dem Sprichwort; wer zuerst kommt, der malt zuerst. Somit durfte die Mühle stehen bleiben.

   

Am 17. Juli 1945 trafen sich der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Harry S. Truman, der Vorsitzende des Rates der Volkskommissare der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, Generalissimus J. W. Stalin, und der Premierminister Großbritanniens, Winston S. Churchill, sowie Herr Clement R. Attlee auf der von den drei Mächten beschickten Berliner Konferenz. Sie wurden begleitet von den Außenministern der drei Regierungen, W. M. Molotow, Herrn D. F. Byrnes und Herrn A. Eden, den Stabschefs und anderen Beratern. Alliierte Armeen führen die Besetzung von ganz Deutschland durch, und das deutsche Volk fängt an, die furchtbaren Verbrechen zu büßen, die unter der Leitung derer, welche es zur Zeit ihrer Erfolge offen gebilligt hat und denen es blind gehorcht hat, begangen wurden. Auf der Konferenz wurde eine Übereinkunft erzielt über die politischen und wirtschaftlichen Grundsätze der gleichgeschalteten Politik der Alliierten in Bezug auf das besiegte Deutschland in der Periode der alliierten Kontrolle.

1. Die Reparationsansprüche der UdSSR sollen durch Entnahmen aus der von der UdSSR besetzten Zone in Deutschland und durch angemessene deutsche Auslandsguthaben befriedigt werden.

2. Die UdSSR wird die Reparationsansprüche Polens aus ihrem eigenen Anteil an den Reparationen befriedigen.

3. Die Reparationsansprüche der Vereinigten Staaten, des Vereinigten Königreiches und der anderen zu Reparationsforderungen berechtigten Länder werden aus den westlichen Zonen und den entsprechenden deutschen Auslandsguthaben befriedigt werden.

   

Das Dorf Russische Kolonie Alexandrowka liegt im Norden der Stadt Potsdam. König Friedrich Wilhelm III. von Preußen ließ sie in den Jahren 1826/27 für die letzten zwölf russischen Sänger eines ehemals aus 62 Soldaten bestehenden Chores anlegen.

Am 10. April 1826 gab Friedrich Wilhelm III folgende Order:

"Es ist Meine Absicht, als ein bleibendes Denkmal der Erinnerung an die Bande der Freundschaft zwischen Mir und des Hochseeligen Kaisers Alexander von Rußlands Majestät, bei Potsdam eine Colonie zu gründen, welche ich mit den, von Seiner Majestät mir überlassenen Russischen Sängern als Colonisten besetzen und Alexandrowka benennen will. "

1827 zogen die neuen Bewohner in die vollständig möblierten Anwesen ein. Sogar die Gärten waren angelegt und jeder Haushalt bekam eine Kuh geschenkt. Die Grundstücke durften von den Kolonisten aber weder verkauft, verpachtet noch verpfändet, jedoch an männliche Nachkommen vererbt werden. Auf dem nahegelegenen Kapellenberg wurde eine orthodoxe Kirche errichtet.

 

   

Die Glienicker Brücke verbindet über die Havel hinweg die Städte Berlin und Potsdam, Stadtteil Berliner Vorstadt. Ihren Namen verdankt sie dem in der Nähe gelegenen Gut Klein-Glienicke, an dessen Stelle heute das Schloss Glienicke liegt. Weltweit bekannt wurde die Glienicker Brücke durch den spektakulär inszenierten dritten und letzten Agentenaustausch am 11. Februar 1986.

11. Februar 1986 Austausch 4(Ost) ./. 5(West) von

1. Anatoli Schtscharanski (UdSSR, Dissident, Regimekritiker, Oppositioneller, aus Sicht der UdSSR ein Agent, verurteilt wegen Verrats und antisowjetischer Agitation, später israelischer Handelsminister (Natan Sharansky)

2. Wolf-Georg Frohn, DDR

3. Jaroslav Javorský, ČSSR

4. Dietrich Nistroy, BRD

gegen

1. Hana Köcher KGB-Agentin, Heimat: ČSSR

2. Karel F. Köcher KGB-Agent, Heimat: ČSSR

3. Jewgeni Semljakow, Computerspezialist der UdSSR

4. Jerzy Kaczmarek, Geheimdienst der VR Polen

5. Detlef Scharfenorth

 

   

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