Berlin und Potsdam

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Berlin und Potsdam, die Superlative in Deutschland

 

Berlin - eine Stadt die architektonisch Weltklasse hat und sich vor keiner anderen Großstadt wie London, Paris, Moskau Madrid oder Rom verstecken muß.

Berlin ist Hauptstadt und Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland. Als Stadtstaat ist Berlin ein eigenständiges Bundesland und bildet das Zentrum der Metropolregion Berlin/Brandenburg. Es ist die bevölkerungsreichste und flächengrößte Stadt Deutschlands und nach Einwohnern die zweitgrößte Stadt der EU. Berlin ist eines der einflussreichen politischen Zentren in der Europäischen Union und durch sein kulturelles Erbe eine der meistbesuchten Metropolen des Kontinents. Die Stadt ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt und ein wichtiges Wirtschafts-, Kultur-, und Bildungszentrum Deutschlands. Herausragende Institutionen wie die Universitäten, Forschungseinrichtungen, Theater, Museen, aber auch Festivals, das Nachtleben und die Architektur Berlins genießen Weltruf. Historisch war Berlin mehrfach Hauptstadt deutscher Staaten wie die des Markgrafentums/Kurfürstentumes Brandenburg, des Königreiches Preußen, des Deutschen Reiches oder der DDR (nur der damalige Ostteil der Stadt).

Seit der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 ist Berlin gesamtdeutsche Hauptstadt.                       

  Fläche: 891,:85 km²  Einwohner: 3.405.300

Mit der ersten urkundlichen Erwähnung der Kaufmannssiedlung Cölln am Ufer der Spree beginnt 1237 die überlieferte Geschichte Berlins. Das erstmals 1244 Berlin bildet 1307 mit Cölln eine Union und wurde im 14. Jahrhundert Mitglied der Hanse. Die städtische Selbstverwaltung verlor Berlin 1442 an Kurfürst Friederich II.   Auf Befehl des preußischen Königs Friederich I  vereinigte sich Berlin 1709 mit drei Vorstädten zur Residenzstadt. Nach zahlreichen Besetzungen durch die Österreicher, die Russen und die Franzosen wurde 1871 Berlin zur Hauptstadt des Deutschen Reichs. Am 9. November riefen die Sozialdemokraten die Republik aus. 1920 schloss sich Berlin mit 7 umliegenden Städten, 59 Landgemeinden und 27 Gutsbezirken zusammen und erreichte so etwa die heutige Ausdehnung. Am 30. Januar 1933 wurde Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt. Von Berlin aus begann das nationalsozialistische Deutschland am 1. September 1939 den 2. Weltkrieg der am 8. Mai 1945 mit der bedingungslosen Kapitulation endete. Nach dem Krieg verwalten die 4 Siegermächte, USA, Russland, England und Frankreich gemeinsam das zerstörte Berlin. 1949 gründeten sich die beiden Staaten, die BRD und die DDR. Am 13. August 1961 ließ die DDR Führung die Grenzen zu West-Berlin durch den Bau der Mauer militärisch schließen. 1987 begingen beide Städte getrennt die 750 Jahr Feiern. Durch einen gesellschaftlichen Veränderungsprozess in der DDR zwar vorbereitet, wird jedoch unerwartet am 9. November die Mauer geöffnet. Ausgehend von der Vereinigung beider deutscher Staaten am 3. Oktober 1990 benannte der Bundestag Berlin zur Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland. Seit dem 1 Oktober 1991 befindet sich der Amtssitz des regierenden Bürgermeisters von Berlin im traditionellen Roten Rathaus im Bezirk Mitte.               

Mehr über die Geschichte bei: http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin

Im Zentrum des Berliner Westens, am Treffpunkt von Tauentziestraße und Kurfürstendamm, errichtete man 1891 - 1895 die neuromanische Kirche nach Plänen von F. Schwechten, einem Kölner. 1943 von Bomben völlig zerstört stand sie über ein Jahrzehnt notdürftig gesichert und wurde wohl zum berühmtesten  Mahnmahl und Wahrzeichen des westlichen Berlins. Seit 1961 steht an der Seite der Neubau von E. Eiermann. Seit 1987 befindet sich im Eingang der Turmruine eine Gedenkhalle in der die Geschichte der Kirche dokumentiert wird.

 
     
das Brandenburger Tor, das Wahrzeichen und Symbol der überwundenen Trennung entstand in den Jahren 1788 - 1791 nach Entwürfen von Carl Gotthard Langhans. Die Ornamente und die Quadriga stammen von Johann Gottfried Schadow. Nach der Wiedervereinigung setzte sich der politische Wille durch, am Pariser Platz die bauliche Gestalt der Vorkriegszeit wieder herzustellen.

 
   

Mein Berlinbesuch fing damit an, dass ich zuerst das Schloss Charlottenburg besucht habe. Unter dem Namen Lietzenburg zwischen 1695 und 1699 von dem Architekten Johann Arnold Nering im Auftrag von Sophie Charlotte errichtet. Sofort nach dem Tode Friedrich Wilhelms I., 1740, machte der neue König Friedrich II. (später der Große genannt) Charlottenburg zu seiner Residenz. Er fühlte sich zu diesem Ort, an dem seine schöngeistige und hoch gebildete Großmutter Sophie Charlotte gewirkt hatte, sehr hingezogen.. Nach 1945 wurde es wieder aufgebaut und dient jetzt als Museum (Wohnung Friedrichs des Großen, Kroninsignien von Friedrich I. und seiner Gemahlin Sophie Charlotte, Porzellan und zahlreiche Gemälde; u. a. der wichtigsten Sammlung französischer Malerei des 18. Jahrhunderts außerhalb Frankreichs, z. B. Antoine Watteaus „Einschiffung nach Kythera“). Im ehemaligen Schlosstheater (Langhans-Bau) befindet sich das 2003 nach einer grundlegenden Sanierung wiedereröffnete Museum für Vor- und Frühgeschichte der Staatlichen Museen, in der kleinen Orangerie ein Restaurant. Separat zu besichtigen sind die KPM-Porzellansammlung des Landes Berlin im Belvedere sowie der Neue Pavillon. Seit 1952 hat das Reiterstandbild des Großen Kurfürsten von Andreas Schlüter (1696) seinen Platz im Ehrenhof.

   

Von 2004 bis Anfang 2006 wurde Schloss Charlottenburg vorübergehend vom Bundespräsidenten genutzt, solange sein Amtssitz Schloss Bellevue renoviert wurde.

Der riesengroße Schlossgarten,  dient den Bewohnern der angrenzenden, dicht besiedelten Charlottenburger Altbaugebiete seit langer Zeit als Naherholungsgebiet. Seit 2004 existieren Pläne der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, ein Eintrittsgeld zu erheben. Gegen diese Absichten hat sich die Bürgerinitiative Rettet den Schlosspark! gegründet.

Eosander krönte das Ensemble durch einen hohen Turm mit Kuppel und Laterne, über der sich die vergoldete Glücksgöttin Fortuna erhebt.

 

 

 

   

2 imposante Statuen aus dem Park von Schloss Charlottenburg.      2007 sind nach elfjährigen Restaurierungsarbeiten wieder alle 20 Attika-Skulpturen auf den Balustraden des Daches zurückgekehrt, nachdem die Erneuerung der Gußnähte und der Farbschicht abgeschlossen wurde. Bereits seit 1970 wurden die 2,5 Meter hohen Plastiken als "moderne" Neuschöpfungen aufgestellt, die dem Barock nachempfunden sind. 1996 wurden sie zunächst in der Gartenanlage neben der Kleinen Orangerie platziert, nachdem eine Absturzgefahr festgestellt wurde.

   

Auch das ist Berlin, im Hintergrund das Kraftwerk Wilmersdorf. irgendwo muß ja die Energie für die 3,5 Millionen Menschen herkommen.

Im Vordergrund ein teil der Spree mit seinen vielen Kähnen.

   

An vielen Orten und Plätzen findet man diese Berliner Bären.

Dieser steht vor der Botschaft der Kirgisischen Republik

in Berlin Charlottenburg.

   

Zurück mit dem Bus zum Kurfürstendamm. Immer ein wunderschöner Anblick.

Im Vordergrund das Denkmal Berlin mit Blick auf die Gedächtniskirche. An diesem Platz  findet immer etwas statt. Ob Gaukler oder Feuerspucker, es gibt immer etwas zu sehen.

Der Kurfürstendamm ist seit Jahrzehnten eine weit über die Grenzen Berlins hinaus berühmte Einkaufs- und Flaniermeile. Während der Zeit der Teilung Berlins entstand das Stadtzentrum des westlichen Teils von Berlin rund um die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und den Bahnhof Zoo  während sich hingegen das Zentrum Ostberlins rund um den Alexanderplatz  herausbildete.

Der Verkehr fließt hier auf dem Kurfürstendamm bis in die frühen Morgenstunden.

   

Die Wege zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten kann man in den verschiedenen Stadtteilen alle zu Fuß erreichen. So ging es natürlich auch zum berühmten KaDeWe, das gerade seinen 100. Geburtstag feierte.

Man muß einfach dieses traditionsreiche Kaufhaus gesehen und erlebt haben. Hier gibt es einfach alles. Früchte, die ich noch nie in meinem Leben gesehen habe.

Das Kaufhaus ist das größte Warenhaus auf dem europäischen Kontinent. In diesem legendären Konsumtempel werden auf 60.000 m² über  380.000 Verkaufsartikel angeboten - ein Angebot, das einen durchaus überfordern kann. Auf acht Etagen gibt es im KaDeWe einfach alles - es macht kaum Sinn, das Angebot einzugrenzen, denn im KaDeWe gibt es nichts was es nicht gibt. Berühmt ist vor allem die Feinschmeckerabteilung, die auf  7000 m² über 33.000 Artikel aus dem Feinkostbereich anbietet. 1300 Käsesorten, 2400 verschiedene Weine und unzählige Köstlichkeiten warten hier auf den Besucher, und es ist leicht einige Stunden hier zu verbringen. Das KaDeWe ist Legende, und wer in Berlin ist sollte zumindest mal hereinschauen!

   

Südländische Früchte im KaDeWe

Natürlich muß man auch etwas Essen. Es gibt unzählige Restaurants in den Nebenstraßen wo man gut und auch preiswert essen kann.

Ich hatte mich für Eisbein mit Sauerkraut und Erbspürre entschieden.

Es hat mir gut geschmeckt und war jetzt auch müde vom vielen laufen.

   

Gerade um die Ecke: am Kuhdamm in der Knesebeckstr. lag das Hotel Plaza.

Ein sehr ordentliches und relativ preiswertes Hotel mit sehr gutem Frühstück.

   

Am nächsten Tag stand der Besuch vieler Sehenswürdigkeiten auf meinem Plan.

Mit dem Bus und S-Bahn zum Alexanderplatz.

Neben der technischen Notwendigkeit, für die DDR eine leistungsstarke Sendeanlage zu schaffen, entstand mit dem Berliner Fernsehturm inmitten Ost-Berlins ein städtebauliches und politisches Symbol.
Nach langen Diskussionen und einem Baubeginn einer Anlage auf den Müggelbergen in Köpenick Anfang der 50er Jahre, entschied der SED-Parteichef Walter Ulbricht 1964, den Turm am Alexanderplatz bauen zu lassen. In der alten Mitte von Berlin sollte hier ein weit sichtbares, repräsentatives Bauwerk für den sozialistischen Teil Deutschlands entstehen. Nach nur 53 Monaten Bauzeit war die "sozialistische Höhendominante" gefertigt und der Berliner Fernsehturm wurde am 3. Oktober 1969 in Betrieb genommen.

Jährlich besuchen etwa 1,2  Millionen Besucher den Fernsehturm.

Wie für alle Gebäude in Berlin, haben die Berliner den FS Turm

„Telespargel“

genannt.

 

Höhe an der Antennenspitze: 368,03 m

  • Aussichtsetage auf 203,78 m

  • Telecafé auf 207,53 m 

  • 2 Umdrehungen pro Stunde

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    Rache des Papstes

    Immer wenn die Sonne die Kugel der Blechprismen aus rostfreiem Stahl anstrahlt, erscheint eine Reflexion in Form eines Kreuzes. In Anspielung auf die atheistische Grundeinstellung der sozialistischen Regierung und die Diskriminierung kirchlicher Einrichtungen in der DDR bezeichneten Berliner dieses leuchtende Kreuz als Rache des Papstes.

    Blick vom Fernsehturm, vorne rechts die Karl - Marx -  Allee, wo jedes Jahr die Parade von Honecker  abgenommen wurde.

    Im Hintergrund die Stadtteile: Friederichshain, Lichtenberg und Rummelsburg.

       

    Blick aus dem Fernsehturm auf die Spree, im Hintergrund links die Museumsinsel.

    Mit 368,03 m ist der Fernsehturm das höchste Gebäude in DEUTSCHLAND

       

     

    Der Neptunbrunnen von Berlin steht zwischen Marienkirche und Rotem Rathaus im Ortsteil Mitte. Er ist einer der ältesten und schönsten Brunnen von Berlin. Sein Bau geht auf einen Vorschlag Karl Friedrich Schinkels zurück, auf dem damaligen Schlossplatz zwischen Schloss und Marstall einen Monumentalbrunnen zu errichten. Der junge Reinhold Begas griff nach einer Italienreise diese Idee auf und entwarf mehrere Versionen, deren letzte aber erst 1888 zur Ausführung kam. Begas ist durch diese zu den größten bildkünstlerischen Brunnenanlagen der Welt zählende Arbeit berühmt geworden. Der Brunnen wurde deshalb früher auch Begasbrunnen genannt.

       

    Das Berliner Rathaus, auch Rotes Rathaus genannt, ist an der Spandauer / Karl Liebknechtstraße gelegen und Sitz der Stadtregierung und des Regierenden Bürgermeisters von Berlin. Der Name des Gebäudes stammt von der Fassadengestaltung mit roten Klinkern.

       

    Das Radisson SAS Hotel Berlin ist das neueste Fünf-Sterne-Hotel in Berlin, und eines der spektakulärsten. Über die ganze Höhe des Atriums türmt sich auf 25 Metern das weltgrößte zylindrische Aquarium im Inneren des Hotels. Im Aqua Dom mit einer Million Liter Salzwasser, sind ca. 2.500 tropische Fische zu bestaunen. Man taucht mit einem zweistöckigen Glasaufzug in eine fabelhafte Welt ein. Das Radisson SAS Hotel in Berlin liegt im "alten" und "neuen" Herzen der Stadt, gegenüber des Berliner Doms, am Ufer der Spree.

       

    Der Berliner Dom von 1894 - 1905 von Raschdorff im Stiel der italienischen Hochrenaissance erbaut, ist der größte protestantische Kirchenbau des 19. Jahrhunderts. Von besonders historischen und kulturhistorischem Wert ist die Hohenzollerngruft mit etwa 100 Sarkophagen und Grabmalen. In der Predigtkirche befindet sich u.a. die Altarwand mit den 12 Aposteln nach dem Entwurf von Schinkel und die große Sauer Orgel.

       

    Der Hauptaltar von 1850 ist ein Werk von Friedrich August Stüler. In der Tauf - und Traukirche findet sich ein Altarbild von Karl Begas.  Die Fürstengruft der Hohenzollern enthält etwa 100 Bestattungen aus fünf Jahrhunderten. Ein Museum zeigt die Geschichte des Doms anhand von Modellen, Gemälden und Bauplänen.

       

    Der Berliner Dom von seiner Rückseite, bzw. von der Schlossbrücke, die an das Zeughaus grenzt. Hier fanden unter anderem am 25. März 2007 Feiern und Treffen der Ministerpräsidenten der EU Länder zum 50 jährigen Bestehen der Europäischen UNION statt.

       

    Die Orgel

    Es ist ein großes Geschenk, dass die Orgel auch nach der Zerstörung des Domes 1944 und der Zeit der Vernachlässigung der Orgel und des Vandalismus, dem viele Pfeifen zum Opfer fielen, beim Wiederaufbau des Domes nach 1985 in allen historischen Details wiederhergestellt wurde, womit sie eine der größten und der wenigen erhaltenen spätromantischen Orgeln Europas ist.

    Die von Wilhelm Sauer gebaute Berliner Domorgel, wurde am 27. Februar 1905 eingeweiht, zusammen mit dem nach Plänen von Julius Carl Raschdorff errichteten neuen Dom. Zu dieser Zeit zählte Sauer bereits zu den berühmtesten Orgelbauern seiner Zeit. Sie ist das größte Instrument aus seiner Werkstatt in Frankfurt/Oder. Mit ihren 113 Registern und über 7.000 Pfeifen war die Berliner Domorgel für einige Jahre die größte Orgel Deutschlands. Sie stellt den Höhepunkt in Sauers Schaffen dar und beendet auch die lange Entwicklung der romantischen “Orchesterorgel“, deren klangliche Eigenart der Fülle und dynamischen Beweglichkeit des damaligen Sinfonieorchesters entsprechen sollte. Dieser Orgeltyp bringt einen vollen, dunkel getönten Klang hervor.

    Hörprobe der Sauer-Orgel des Berliner Domes unter:

    www.berliner-dom.de/dom/htm/rundgang/sauerorgelNet.htm

     

     

       

    Die Humboldt Universität

     wurde am 16. August 1809 auf Initiative des liberalen preußischen Bildungsreformers und Sprachwissenschaftlers Wilhelm von Humboldt gegründet und nahm 1810 als Berliner Universität  ihren Betrieb auf. Von 1828 bis 1946 führte sie den Namen Friedrich-Wilhelms-Universität, zu Ehren ihres Gründers, des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. Erst im Jahr 1949 entschied man sich für den bis heute gültigen Namen.

       

    Der Französische Dom

    Die Französische Friedrichstadtkirche wurde 1701-05 nach Entwürfen von Cayart als Kirche für die aus Frankreich nach Berlin geflohenen Hugenotten erbaut. 1780-86 wurde im Rahmen der Umgestaltung des Gendarmenmarkes der imposante Turmbau des Französischen Doms nach Plänen von Gontard und Unger angefügt. Der im Krieg schwer beschädigte Dom wurde ab 1977 wieder aufgebaut.

       

    Der Deutsche Dom gehört zu den bedeutenden Sehenswürdigkeiten von Berlin. Er befindet sich gegenüber dem Französischen Dom auf dem Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte. Städtebauliches Vorbild für die symmetrischen Kuppeltürme auf dem Gendarmenmarkt waren die überkuppelten Zwillingskirchen an der Piazza del Popolo in Rom. Die Bezeichnung „Dom“ ist aber im allgemeinen Sprachgebrauch auf den Gesamtkomplex von Kirchengebäude und Kuppelturm übergegangen.

    Der Dom, der die Kirche an Größe deutlich übertrifft, aber nie eine sakrale Funktion hatte  wird heute als zu Ausstellungen genutzt.

       

    Konzerthaus am Abend auf dem Gendarmenmarkt.

    Im Vordergrund das Schiller Denkmal.

    Der Gendarmenmarkt ist einer der schönsten Plätze Europas – ein Muss für jeden Touristen. Hier bilden der Deutsche Dom, der Französische Dom und das Konzerthaus ein Ensemble von architektonischer Harmonie und Schönheit.

       

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